Fahrten

Unsere Klassenfahrt nach Monschau

Der ganze Jahrgang 5 erkundet das kleine Eifelstädtchen und hat viel Spaß an gemeinsamen Erlebnisaufgaben

Nachdem alle Zimmer verteilt waren und der Kampf mit dem Bettzeug auf einem Hochbett mit mehr oder weniger Unterstützung gewonnen war, ging es auch schon mit unserem Programm los. Eingeteilt in drei verschiedene Gruppen, in denen die drei Klassen kräftig durcheinander gewürfelt wurden, haben wir 14m hohe Bäume erklommen, den Weg in Richtung der Altstadt von Monschau wie auch die Altstadt selbst erkundet und verschiedene Teamaufgaben bewältigt. Das federlose Huhn Agate/Henriette haben wir auch gerettet!

 

Und natürlich sind wir sehr, sehr viel gewandert. Sowohl der Weg nach und von Monschau zurück als auch die Nachtwanderung sowie das weitläufige Gelände haben all unsere Kraft benötigt – und unsere Füße, die teilweise bis heute noch schmerzen... Am letzten Tag durften wir uns dann endlich alleine in Monschau aufhalten und haben dabei das ein oder andere Souvenir erstanden. Monschau, eine Touristenattraktion am Rande der belgischen Grenze, wahrscheinlich im 12. Jahrhundert gegründet und bekannt für seine zahlreichen, an frühere Jahrhunderte erinnernden Fachwerkhäuser.

 

Nach drei sehr aufregenden, teilweise anstrengenden, erlebnisreichen und manchmal von etwas Heimweh geplagten Tagen ging es zurück nach Wuppertal. Den allermeisten erschien aufgrund des fantastischen Programms die Reisedauer etwas zu kurz, was vor allem auch an den hervorragenden Bedingungen in der Jugendherberge Monschau-Hargard mit der stets sehr freundlichen Herbergsfamilie lag. Daher möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken und können dieses Reiseziel nur weiterempfehlen!

Unsere Sechstklässler beleben die römische Kultur an selbstgewählten Themen

Welche heutigen Länder gehörten zum Imperium Romanum? Welche Sprachen haben ihren Ursprung im Lateinischen? Warum war die römische Armee so stark? Und warum konnte Caesar Großbritannien dennoch nicht erobern? Wie lebte es sich am Limes, der Grenze zwischen Germanien und dem Imperium Romanum?

Diese Fragen stellen nur einen Ausschnitt der vielfältigen Interessensgebiete unserer Schülerinnen und Schüler dar und zugleich machen sie deutlich, wie tiefgründig und beinahe unerschöpflich die Welt der Römer sein kann. Aus diesem Grund trafen sich zu Beginn des Schuljahrs 2016/17 erstmals 12 Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs, um sich mit verschiedenen Themen der römischen Antike zu beschäftigen, die über die im Unterricht erarbeiteten Gegenstände hinausgingen.

Im Zentrum standen dabei besonders die Ausbreitung des Imperium Romanum sowie die römische Götterwelt und ihre Rezeption bei Percy Jackson. Die enorme Vergrößerung des Herrschaftsgebietes, die zum Imperium gehörenden heutigen Länder wie Syrien, Türkei und sowie die Tatsache, dass wir als Wuppertaler zu den häufig verspotteten barbari gehörten, erregte dabei Aufsehen. Insbesondere diese Grenzregion zum ehemaligen Germanien faszinierte die Schülerinnen und Schüler, sodass eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Limes und der römischen Grenzsicherung bzw. deren Durchlässigkeit zum Thema wurde. Zur besseren Anschaulichkeit dieses Systems fertigte jede/r AG-Teilnehmer/in einen eigenen Grenzturm an und gemeinsam wurde ein Kastell – die Wohneinheiten der römischen Soldaten, die am Limes stationiert waren – gebastelt.

Im zweiten Halbjahr rückte die Hauptstadt Rom ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Die Schülerinnen und Schüler entschieden sich für zwei der größten Wahrzeichen der römischen Geschichte: das Kolosseum und die Caracalla-Thermen. Mit großer Konzentration und viel Ausdauer wurden diese Weltkulturerben nachgebaut. Die vielen Kleinteile und die teilweisen komplizierten Klebe- und Faltvorgaben kosteten viel Zeit, ließen jedoch gleichzeitig die Komplexität der antiken Bauwerke erahnen. Trotz dieser Mühen entschädigt das Ergebnis, das die Schülerinnen und Schüler kurz vor den Sommerferien mit Stolz fertigstellen konnten.

Am 24.10.2016 war es so weit: Der Latein-GK und -LK der Q2 brach in Begleitung von Frau Braun und Herrn Winkelsen nach Rom auf. Tapfer hatten es alle geschafft pünktlich morgens um 05:15Uhr am Flughafen Weeze zu sein. Auch ein fehlendes Ticket und die Tatsache, dass zwei Leute nur dank des Einsatzes des Captains mitfliegen durften, taten der guten Laune keinen Abbruch. In Rom wurden wir (wie sich das gehört) mit strahlendem Sonnenschein empfangen und machten uns tatkräftig auf, die Ewige Stadt zu „attackieren“  – angefangen mit dem Trevibrunnen. Dann ging es über verschiedene Plätze zur Ara Pacis Augustae, wo wir bei einem Übersetzungsversuch der Res Gestae unsere hervorragenden Lateinkenntnisse unter Beweis stellen konnten. Unterbrochen wurde die Tour von einem Picknick im Park der Villa Borghese, bevor wir uns weiter auf den Weg zur Spanischen Treppe machten. Mithilfe unseres Reiseführers, den spätestens am letzten Tag alle heruntergeladen hatten, konnten wir unser Wissen über Rom vertiefen.

Am nächsten Tag standen Klassiker wie das Kolosseum, der Palatin und das Forum Romanum auf dem Programm, bei dem bei letztem Erinnerungen an unseren ersten Lateintext in der 5. Klasse aufkamen: “Hic forum est. Populus properat…“. Auf dem riesigen Denkmal für Vittoria Emanuele, dem ersten König Italiens, konnten wir die Aussicht auf Rom genießen, bevor wir die Kapitolinischen Museen besichtigten, in denen besonders die Outfits der Soldaten auf den Wandgemälden Beachtung fanden. Schließlich sieht man nicht jeden Tag Krieger im Tutu und in Rüschenhotpants… Dieser kulturell hochwertige Tag klang mit einem Abendessen in Trastevere aus.

Am nächsten Morgen regnete es ausnahmsweise mal, was unseren Tatendrang ein wenig schmälerte. Nichtsdestoweniger besichtigten wir die Caracalla-Thermen und eine griechische Kirche. Die Idee, im Marcellus-Theater eine WG zu gründen, stieß auf große Zustimmung. Nach dem Besuch des Pantheon wurden alle in ihre wohlverdiente Freizeit entlassen. Die meisten gingen shoppen oder frischten ihren Getränkevorrat (Eistee) auf, während sich andere den Petersdom anschauten.

Am Tag danach sollte eines der Highlights auf dem Programm stehen: Die Fahrradtour auf der Via Appia. Wir wurden nicht enttäuscht, denn es war eine sehr abwechslungsreiche Fahrt. Das erste Abenteuer bestand darin, in einer 19-Fahrrad-Kolonne einmal quer durch die Innenstadt Roms zu fahren. Um uns von den Strapazen zu erholen, besichtigten wir die Katakomben von San Callisto, in denen wir die Frau, die uns durch die Katakomben führte, von unserer guten Lateinvokabelkenntnis überzeugen konnten, die selbst Herrn Winkelsen beeindruckte („Ich hätte nicht sagen sollen, dass wir ein Lateinkurs sind. Ab jetzt sind wir der Mathe-LK!“). Die Fortsetzung der Fahrradtour stellte sich dann als noch abenteuerlicher heraus als ihr Anfang, was auch bedingt wurde durch die in Teilen noch originale Römerstraße, die sich gerade für diejenige, die auf dem Gepäckträger mitfuhr, als etwas schmerzhaft herausstellte. Dennoch schafften wir es trotz platter Reifen und abfallender Ketten, Klingeln und Rücklichter, die Fahrräder heil zurückzubringen.

Den letzten Tag verbrachten wir in Ostia Antica und am Strand, den wir fast für uns allein hatten. Dort wurden noch allerhand Gruppenbilder gemacht mit dem über die Fahrt bereits liebgewonnenen Motorola-Handy. Am Abend aßen wir alle gemeinsam Pizza und Pasta im Restaurant.

Nachdem sich der Bus auf dem Rollfeld am Flughafen verfahren hatte und wir fast einen Umweg über Los Angeles gemacht hätten, kamen alle heil wieder in Deutschland an.

Vielen, vielen Dank an Frau Braun und Herrn Winkelsen für diese wunderschöne Fahrt! Vieles von dem, was wir in Rom erlebt haben, wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!

                                                                                            Lena und Leonie


Griechenlandfahrt des WDG 2014
Zu den Besonderheiten gehört die alle drei Jahre stattfindende Studienfahrt nach Griechenland.

„Auf den Spuren unseres Namensgebers“: Das war das Motto der diesjährigen Griechenlandfahrt des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums. Am 05.04.14 starteten die Griechischschüler der Jgst. 10 und 11 auf die lang ersehnte achttägige Studienreise nach Griechenland – und ließen damit eine alte Tradition wiederaufleben. Die Reise begann in der Metropole Athen, wo neben den „klassischen“ Zielen Akropolis, Dionysos-Theater und dem Odeion des Herodes Atticus auch die byzantinische Zeit, die Nationalstaatsgründung im 19.Jhd. und das moderne Athen im Fokus standen. Gemäß den Zielen des altsprachlichen Gymnasiums, die Grundlagen der europäischen Kultur bis in die Moderne hinein kenntlich zu machen, besuchten die Schüler unter der Reiseleitung von Frau Einhoff und Herrn Dr. Winkelsen auch im zweiten Teil der Reise, die auf die Peloponnes führte, nicht nur die antiken Stätten Mykene und Epidauros, sondern auch die malerische Stadt Nafplio, die erste Hauptstadt des griechischen Nationalstaates. Ein besonderes Erlebnis war zum Abschluss der Reise der Besuch der Sportanlagen in Olympia: Beim Wettlauf auf antikem Boden kam es den Schüler_inne vor, als seien die „alten Griechen“ in Wahrheit doch ganz jung.

Tempel, Gladiatoren, Handwerker:  unsere Sextaner auf den Spuren der Römer!

Tempel, Gladiatoren, Handwerker: unsere Sextaner auf den Spuren der Römer!
Bei unserer traditionellen Xantenfahrt begeisterte vor allem das römische Alltagsleben unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler.

 

Dass sich das Römische Reich nicht nur auf das heutige Italien beschränkte, wissen unsere Fünftklässler schon seit ihren ersten Lateinstunden. Wie genau aber das Leben der Rheinländer unter römischer Herrschaft aussah, durften unsere fünften Klassen nach ihrem ersten Jahr Lateinunterricht im archäologischen Park in Xanten erfahren.

 

In kleinen Gruppen machten sich die Schülerinnen und Schüler höchstmotiviert auf den Weg, die Welt der Römer in (fast) unmittelbarer Nachbarschaft zu entdecken und ihr bereits erworbenes Wissen unter Beweis zu stellen: Warum heißt es Amphitheater und nicht Kolosseum? Wie viele Einwohner hatte die Colonia Ulpia Traiana? Wann und warum wurde sie gegründet? Wie lebte man am Rande der Provincia Germania?

 

Im Anschluss erfuhren wir in der Führung durch die römischen Handwerkerhäuser eine ganze Menge über das Leben der Römer in der Colonia Ulpia Traiana. Vor allem der Blick auf das Alltagsleben des normalen Bürgers fernab von den Gepflogenheiten der Oberschicht der Senatoren

erregten dabei großes Aufsehen! Insbesondere die Ähnlichkeiten aber auch die Unterschiede zu den modernen Handwerksberufen waren sehr beeindruckend – auch wenn wir alle froh sind, dass sich die Herstellungsprozesse doch sehr vereinfacht haben.

Bevor es dann mit dem Bus wieder zurück nach Wuppertal ging, durften sich noch alle auf dem Spielplatz austoben.

Es war ein ereignisreicher Tag mit vielen neuen Informationen, spannenden Geschichten und viel Spaß – die fünften Klassen freuen sich schon jetzt auf ihre nächste Exkursion und wünschen den neuen Fünfern bereits viel Spaß in der ehemaligen römischen Metropole!

Unsere Klassenfahrt nach Monschau

 

Der ganze Jahrgang 5 erkundet das kleine Eifelstädtchen und hat viel Spaß an gemeinsamen Erlebnisaufgaben

 

Nachdem alle Zimmer verteilt waren und der Kampf mit dem Bettzeug auf einem Hochbett mit mehr oder weniger Unterstützung gewonnen war, ging es auch schon mit unserem Programm los. Eingeteilt in drei verschiedene Gruppen, in denen die drei Klassen kräftig durcheinander gewürfelt wurden, haben wir 14m hohe Bäume erklommen, den Weg in Richtung der Altstadt von Monschau wie auch die Altstadt selbst erkundet und verschiedene Teamaufgaben bewältigt. Das federlose Huhn Agate/Henriette haben wir auch gerettet!

 

Und natürlich sind wir sehr, sehr viel gewandert. Sowohl der Weg nach und von Monschau zurück als auch die Nachtwanderung sowie das weitläufige Gelände haben all unsere Kraft benötigt – und unsere Füße, die teilweise bis heute noch schmerzen... Am letzten Tag durften wir uns dann endlich alleine in Monschau aufhalten und haben dabei das ein oder andere Souvenir erstanden. Monschau, eine Touristenattraktion am Rande der belgischen Grenze, wahrscheinlich im 12. Jahrhundert gegründet und bekannt für seine zahlreichen, an frühere Jahrhunderte erinnernden Fachwerkhäuser.

 

Nach drei sehr aufregenden, teilweise anstrengenden, erlebnisreichen und manchmal von etwas Heimweh geplagten Tagen ging es zurück nach Wuppertal. Den allermeisten erschien aufgrund des fantastischen Programms die Reisedauer etwas zu kurz, was vor allem auch an den hervorragenden Bedingungen in der Jugendherberge Monschau-Hargard mit der stets sehr freundlichen Herbergsfamilie lag. Daher möchten wir uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken und können dieses Reiseziel nur weiterempfehlen!!

Die Französischkurse auf Fahrt 2017

 

Am 28.04.2017 war es endlich wieder soweit! Französisch Grund- und Leistungskurs der Q1 fuhren mit Frau Herkenrath und Frau Urso nach Paris.

Die Fahrt begann um 5.20 Uhr am Wuppertaler Hauptbahnhof,  anschließend ging es  um halb 7 aus Köln mit dem Thalys nach Paris zu fahren.

Nach knapp 3,5 Stunden kamen wir am Gare du Nord an und liefen direkt nach der Gepäckabgabe im Hotel zum Montmartre, wo wir genug Freizeit bekamen, um z.B. das Sacré-Coeur zu besichtigen sowie das anliegende Künstlerviertel.

Nachmittags besuchten wir das Centre Georges Pompidou, ein Kunst- und Kulturzentrum, in welchem wir mit einer Rolltreppe außen hochfahren konnten und anschließend einen wunderbaren Blick über Paris hatten.

Von dort aus liefen wir in ein kleines Restaurant und verbrachten dort den Abend zusammen.

Der zweite Tag begann mit einer Stadtführung durch Paris, sodass wir z.B. Notre-Dame zu sehen bekamen, den Louvre oder die Bastille.

Diese Führung endete in den Tuillerien, und wir bekamen den Nachmittag frei. Dieses Jahr hatten wir Glück und das Riesenrad an der Place de la Concorde war geöffnet, sodass diejenigen, die eine Fahrt machten, wieder eine unglaubliche Aussicht auf Paris bekamen.

Unter anderem besichtigten wir von dort aus die Champs – Èlysées, das Quartier Latin oder die Galeries Lafayette.

Am frühen Abend liefen wir zum Eiffeltum; Einige stiegen/fuhren hinauf, während wir anderen eine Bootstour auf der Seine machten.

Am letzten Tag starteten wir erneut am Centre Pompidou; von dort aus besichtigten wir das naheliegende Quartier oder z.B. auch das jüdische Viertel.

Erst am Nachmittag mussten wir wieder zum Bahnhof, um die Rückreise anzutreten, und so kamen wir um 20.00 Uhr in Wuppertal wieder an.

Insgesamt hatten wir eine unglaublich schöne Fahrt respektive Zeit und wir werden sie in bester Erinnerung behalten.

Schüleraustausch Indonesien

Wir starten ein Pilotprojekt!

Unsere - Java-Reise 2017

Nach dem Sponsorenlauf 2016 sollte ein Teil des erlaufenen Geldes an das Projekt der Vereinigten Evangelischen Mission „Biogasanlagen für Zentral-Java“ gespendet werden. Nach der Übergabe des Schecks im November 2016 kamen Mitglieder der VEM, Frau Schweizer-Motte und die SV des Schuljahres 2016/17 miteinander ins Gespräch. Es fiel das Stichwort „nachhaltige Zusammenarbeit“ und die Frage nach einer Schulpartnerschaft zwischen dem WDG und einer Schule in Zentral-Java, die von der VEM unterstützt wird. Der erste Schritt sollte durch einen Besuch einer Delegation unserer Schule an der SMK Tarunatama gemacht werden. Darauf vorbereitend fanden von der VEM für die Reisegruppe organisierte Kurse statt, die sowohl einen Einblick in die Javanische Kultur geben sollten, als auch in die Indonesische Sprache einführen konnten.

Der Geschichtsleistungskurs der Q2 besuchte ein Seminar der Bundeszentrale für politische Bildung in der Gedenkstätte Buchenwald.

Obwohl der Nationalsozialismus mit all seinen Schrecken eine in beiden Sekundarstufen und eine in verschiedenen Fächern zentrale Thematik ist, stellen die Eindrücke und die Erkenntnisse, die in einem ehemaligen Konzentrationslager entstehen,  völlig neue Erfahrungen dar. Diese Möglichkeiten erhielten die Schülerinnen und Schüler des Geschichtsleistungskurses der Q2 durch den Besuch eines Seminars der Bundeszentrale für politische Bildung in der Gedenkstätte Buchenwald in der Nähe von Weimar.  Im Zentrum stand dabei die Wahrnehmung der Entwicklung, der Organisation sowie der Auswirkungen und Folgen der Einrichtung des Konzentrationslager. Insbesondere die Fokussierung auf individuelle Schicksale, die offenkundige Grausamkeit sowie die zahlreichen Anekdoten, die der Gedenkstättenleiter Herr Obarius anzubringen wusste, hinterließen prägenden Eindruck. Verstärkt wurden diese Erfahrungen durch die Übernachtung in den ehemaligen Kasernen der SS-Offiziere.  

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